berauben


berauben
berauben [Aufbauwortschatz (Rating 1500 - 3200)]
Auch:
Bsp.:

Die Bank wurde letzte Woche ausgeraubt.


Deutsch Wörterbuch. 2015.

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  • Berauben — Berauben, verb. reg. act. 1) Eigentlich, und absolute, d.i. ohne die Endung der Sache beyzufügen, eines Eigenthum widerrechtlich und mit öffentlicher Gewalt wegnehmen. Die Reisenden berauben. Ein Haus, die Kirche berauben. 2) In weiterer… …   Grammatisch-kritisches Wörterbuch der Hochdeutschen Mundart

  • berauben — V. (Mittelstufe) jmdm. sein Eigentum gewaltsam wegnehmen Beispiele: Man hat bei ihm eingebrochen und ihn beraubt. Sie wurde des Schmucks beraubt. berauben V. (Oberstufe) geh.: bewirken, dass jmd. oder etw. jmdm. nicht mehr zur Verfügung steht,… …   Extremes Deutsch

  • berauben — beklauen (umgangssprachlich); überfallen; ausrauben; bestehlen; abziehen (umgangssprachlich) * * * be|rau|ben [bə rau̮bn̩] <tr.; hat: unter Anwendung oder Androhung von Gewalt bestehlen: die Männer schlugen ihn nieder und beraubten ihn; sie… …   Universal-Lexikon

  • Berauben — Das Herunterreißen loser Gesteinsstücke, schalen oder Kohlebrocken aus der Firste, den Stößen oder der Ortsbrust bezeichnet der Bergmann als Bereißen, Abtreiben oder Berauben. Inhaltsverzeichnis 1 Grundlagen 1.1 Früherkennung 2 Arbeitsweise 3… …   Deutsch Wikipedia

  • berauben — a) ausplündern, ausrauben, ausräubern, bestehlen, stehlen; (geh.): entwenden; (ugs.): klauen; (salopp): beklauen; (ugs. scherzh.): erleichtern; (landsch.): beuteln; (landsch., sonst veraltet): spoliieren; (bes. Gaunerspr.): fleddern; …   Das Wörterbuch der Synonyme

  • berauben — be·rau·ben; beraubte, hat beraubt; [Vt] 1 jemanden (etwas (Gen)) berauben jemandem etwas mit Gewalt stehlen 2 meist jemanden / ein Tier seiner Freiheit berauben jemanden / ein Tier in Gefangenschaft nehmen || zu 1 Be·rau·bung die; nur Sg …   Langenscheidt Großwörterbuch Deutsch als Fremdsprache

  • berauben — bestelle …   Kölsch Dialekt Lexikon

  • berauben — be|rau|ben …   Die deutsche Rechtschreibung

  • Berauben — Beraube den Armen nicht, ob er wol arm ist. – Agricola, II, 244 …   Deutsches Sprichwörter-Lexikon

  • Jemanden nicht berauben wollen \(oder: mögen\) —   Mit dieser Höflichkeitsfloskel wird ausgedrückt, dass man jemandem von etwas Angebotenem nicht zu viel wegnehmen möchte: Ich möchte Sie aber nicht berauben! Ich beraube Sie doch nicht? …   Universal-Lexikon